Danke!

Liebes Publikum,

Wir möchten uns bei allen bedanken, die zu unseren Konzerten gekommen sind. An beiden Tagen waren so gut wie alle Plätze belegt.
Wir freuen uns sehr, dass wir diese schönen Momente mit so vielen von euch teilen konnten!

Für diejenigen, die das Konzert genossen haben, oder diejenigen, die es verpasst haben – unsere nächsten Konzerte finden am 12. und 13. Juli 2025 statt. Wir freuen uns, euch alle wiederzusehen!

Euer JOH


Dear Guests,

We would like to thank everyone who came to our concerts. On both days, almost all seats were taken, and we are so happy that we could share these beautiful moments with so many people!

For those who enjoyed the concert or those who missed it – our next concerts will take place on July 12 – 13, 2025. Save the date(s)!

Your JOH

Winterkonzerte 08. und 09. Februar 2025

Liebes Publikum,

wenn bei uns wieder die dunkle Jahreszeit ist, der Wind eisig ums Haus pfeift und die Schuhe noch vom letzten Spaziergang nass sind, dann gibt es eigentlich nichts Schöneres, als sich aufzumachen und ein klassisches Konzert zu genießen. Zumindest eines, das in der Lage ist, die empfundenen Widrigkeiten der eigenen Anreise zu relativieren.

So machte sich auch Edvard Grieg auf den Weg, dem während seiner Schulzeit in Norwegen so viel kalter Wind entgegenwehte, dass er erst eine Klasse wiederholen musste und anschließend in den wärmeren Süden zog, nach Leipzig, um dort zu studieren. In Leipzig entstanden auch 1888 und 1891 seine beiden berühmten Peer Gynt Suiten Nr. 1 und 2. Im letzten Stück der ersten Suite, „In der Halle des Bergkönigs“, muss er einiges an seinen aus Norwegen mitgebrachten Erfahrungen mit Trollen, Gnomen und Kobolden verarbeitet haben.

Auch ein anderer hat sich aufgemacht, Neuland zu erkunden – unser langjähriges Orchestermitglied Matthis Gaebel, der nicht nur Hornist und Komponist ist, sondern auch die Bratsche spielt. In den letzten zwei Jahren ist ein modernes, reizvolles und innovatives Konzert für Bratsche und Orchester entstanden, das Sie in dieser Art sicher noch nicht gehört haben. Wir freuen uns sehr, dass wir für dessen Uraufführung als Solisten Sangyoon Lee (Stimmführer in der Bratschengruppe beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg) für uns gewinnen konnten, denn der Solo-Part ist durchaus anspruchsvoll und verlangt einiges an technischem Können.

Antonín Dvořák hat 1892 auf eine Einladung hin ebenfalls seine Koffer gepackt, um mit dem Dampfschiff die zweiwöchige Überfahrt über den Atlantik nach Amerika zu wagen und für die kommenden drei Jahre als Direktor des National Conservatory of Music of America in New York zu arbeiten. Aus dem, was er an musikalischem Material von zu Hause mitbrachte und dem, was er bei seinen Ausflügen aufs Land an traditionellen indigenen Melodien ausfindig machen konnte, gestaltete er von Heimweh erfüllt für die zu Hause gebliebenen einen musikalischen Gruß – seine weltberühmte Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“.

Und nun sind Sie an der Reihe – bestellen Sie sich eine Eintrittskarte für eines unserer Konzerte vor, ziehen Sie sich die mittlerweile wieder trockenen Schuhe an, und machen Sie sich auf den Weg zu uns.

Unser Programm für die Winterkonzerte am Samstag den 08. Februar und Sonntag den 09. Februar 2025:

Edvard Grieg: Peer Gynt Suite Nr. 1, op. 46 „Dovregubbens hall – In der Halle des Bergkönigs“ (1888)

Matthis Gaebel: Konzert für Bratsche und Orchester (2024). Solist: Sangyoon Lee

Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95, Novosvětská bzw. Z Nového světa „Aus der neuen Welt“ (1893)

Konzertorte:

  • Sonnabend, den 8. Februar 2025, 18 Uhr: Bürgersaal Wandsbek, Am alten Posthaus 4, 22041 Hamburg
  • Sonntag, den 9. Februar 2025, 17 Uhr: Miralles Saal, Mittelweg 42, 20148 Hamburg

Wir sehen uns!

Euer JOH

Mitspielerinnen und Mitspieler gesucht!

Für unsere nächste Probenphase Winter 2024/25 suchen wir noch Verstärkung:

2 Fagotte
1 Tuba
1 Horn
1 Posaune
2 Schlagwerker
Violinen (1 und 2)
Bratschen
Celli
Kontrabässe

Für Kontrabassisten mit Transportproblemen gibt es in der Schule im Eichtalpark einen orchestereigenen Bass, der für die Proben verwendet werden kann. Bei wenigen Proben, die nicht in der Schule im Eichtalpark stattfinden, muss ein eigener Bass mitgebracht werden.

Auf dem Programm steht für das kommende Konzert:

Edvard Grieg: Peer Gynt Suite Nr. 1, op. 46 „Dovregubbens hall – In der Halle des Bergkönigs“ (1888)

Matthis Gaebel: Konzert für Bratsche und Orchester (2024)

Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95, Novosvětská bzw. Z Nového světa „Aus der neuen Welt“ (1893)

Geprobt wird mittwochs von 19:00 (18:45 Aufbau, Einstimmen) bis 21:30 in der Aula der Schule im Eichtalpark in der Walddörfer Straße/Keßlersweg in 22041 Hamburg (siehe Anfahrt). Einige Proben finden im Friedrich-Robbe-Institut, Bärenallee 15 statt. Beide Orte befinden sich nicht weit vom Wandsbeker Markt.

Unsere Probenphase beginnt am 18.09.2024.
Vom 10. bis 12.01.2025 fahren wir auf unser Probenwochenende in der Nähe von Hamburg.
Am 08. und 09.02. 2025 sind unsere beiden Konzerte.

Wenn Du Lust hast, bei uns mitzuspielen oder weitere Informationen benötigst, schreibe eine eMail an kontakt @ junges-orchester-hamburg.de.

Wir sehen uns!
Dein JOH

Wir sehen uns im Februar! (Oder früher ??)

Liebes Publikum,

wir blicken auf zwei wunderschöne Konzerte mit euch zurück! Man könnte jetzt annehmen, dass alle erst einmal eine kleine Pause benötigen, um sich von den anstrengenden letzten Wochen zu erholen, aber tatsächlich laufen die Vorbereitungen für unsere nächste Probenphase schon auf Hochtouren: Feinabstimmung des Programms, Buchen der Konzertsäle, Organisation des Probenwochenendes, Beschaffung des Notenmaterials, Abstimmung der Striche für unsere Streicher, Solisten finden, Beantragung von Fördermitteln, individuelle Vorbereitung auf unsere erste Probe Mitte September, … Und hinzu kommt natürlich noch die Nachbereitung des letzten Konzerts: Abrechnungen erstellen für das Finanzamt und unsere öffentlichen Förderer, offene Rechnungen bezahlen, defekte Notenständer austauschen, Reparieren des Schlagwerks, und so weiter und so fort.

Und weil das einigen immer noch nicht reicht, hat sich aus unseren Reihen ein Kammermusik-Projekt gegründet, das im kommenden Semester kleine „Nebenkonzerte“ anbieten möchte, wenn sich eine gute Gelegenheit dazu bietet. Außerdem arbeiten wir alle zusammen noch an einer kleinen „Überraschung„. Falls diese stattfinden kann, werden wir kurzfristig über den Newsletter informieren.

Unsere nächste Probenphase beginnt offiziell am 18.09.2024 und endet am 08. und 09.02.2025 mit unseren beiden Konzerten.

Auf dem Programm steht

Edvard Grieg: Peer Gynt Suite Nr. 1, op. 46 „Dovregubbens hall – In der Halle des Bergkönigs“ (1888)

Matthis Gaebel: Konzert für Bratsche und Orchester (2024)

Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95, Novosvětská bzw. Z Nového světa „Aus der neuen Welt“ (1893)

Matthis Gaebel ist nicht nur Komponist, sondern spielt auch in unserem Orchester das Horn. Sein Konzert für Bratsche und Orchester werden wir uraufführen.

Wie in einem jungen Orchester üblich, werden immer wieder Plätze frei und müssen für die kommende Konzertphase neu besetzt werden. Wir proben mittwochs von 19:00 bis 21:30 in der Nähe vom Wandsbeker Markt. Wenn Du Lust auf eine spannende und intensive Probenarbeit mit einer ganz wundervollen Dirigentin hast, schreib uns eine Nachricht!

Wir sehen uns!

Euer JOH

Noch 2 Tage bis zum Sommerkonzert!

Fast ein halbes Jahr individuelle Vorbereitungszeit und gemeinsame Probenarbeit liegen hinter uns! Gestern hatten wir unsere Hauptprobe, also die letzte reguläre Probe vor der Generalprobe. Und wir haben zum ersten Mal das Fagott-Konzert von Weber zusammen mit unserer wunderbaren Solistin Elisabeth Dinter spielen können, die ihren Part vollkommen souverän mit einer großen Portion Spielfreude und einem beachtlich schönen Ton für uns gemeistert hat.

Gegen Ende der Probe kam dann noch ein Überraschungsgast zu uns: Luca Sutto, der Komponist von „Stay Close“, gab uns die Absolution für unsere Interpretation, nachdem er uns noch Tips für eine bestimmte Stelle gegeben hatte. Da er unsere Aufführung seines Stücks aufnehmen und auf seiner Webseite veröffentlichen möchte, werden wir uns noch mehr anstrengen, als wir dies sowieso schon für euch tun.

Falls ihr dieses Konzert nicht verpassen möchtet, weil es sicherlich lange dauern wird, bis ihr mal wieder so viel schöne Musik am Stück zu hören bekommt, reserviert euch noch schnell eine Karte über unseren Vorverkauf oder kommt einfach rechtzeitig zu unserer Abendkasse.

Hier noch einmal die Daten:

Samstag 13. Juli 2024 | 19:00 | Christuskirche Wandsbek, Robert-Schuman-Brücke 1

Sonntag 14. Juli 2024 | 17:00 | Rudolf-Steiner-Saal, Mittelweg 11 – 12

Felix Mendelssohn Bartholdy Die Hebriden, Op. 26
Luca Sutto (*1989) Stay Close
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 104 in D-Dur
Carl Maria von Weber Konzert für Fagott und Orchester in F-Dur, Op. 75
Fagott: Elisabeth Dinter

Wir freuen uns auf euch!

Euer JOH

Dankeschön-Konzerte

Als Amateurorchester mit knapper Kasse, aber großem Raumbedarf, sind wir auf Einrichtungen angewiesen, die uns freundlich ihre Räume für unsere Probenarbeit zur Verfügung stellen. Denn die Aula in der Walddörferstrasse ist zwar hervorragend für unsere Tutti-Proben geeignet, aber wenn sich die einzelnen Register mal zurückziehen möchten, um alleine an ihrem Part zu feilen, ist dies dort nicht möglich.

Seit nun schon einigen Jahren werden wir selbstlos von zwei Einrichtungen unterstützt, deren wunderschöne Räume wir kostenlos nutzen dürfen. Dies ist einmal das Friedrich-Robbe-Institut in der Bärenallee, eine anthroposophisch ausgerichtete Sonderschule der Waldorf-Pädagigik, sowie die evangelisch-lutherische Auferstehungskirche im Tieloh in Barmbek.

Um den dankenden Worten nun auch einmal dankende Taten folgen zu lassen, haben zwei Delegationen aus unserem Orchester für jede der beiden Einrichtungen ein kleines Dankeschön-Konzert gegeben.

Zuerst am Dienstag 18. Juni dem Friedrich-Robbe-Institut mit einem kleinen Privatkonzert, bei dem Ben, Lara, Luise, Luca, Lisa und Sarah die St. Paul´s Suite von Gustav Holst aus unserem Winterkonzert wieder „ausgepackt“ und mit dem Kanon in D von Johann Pachelbel ergänzt haben.

Und am vergangenen Sonntag 23. Juni in der Auferstehungskirche im Tieloh, wo Clara, Mia, Marian und Luca den ersten und zweiten Satz aus dem Streichquartett Op. 20 Nr. 5 in f-moll von Joseph Haydn im Rahmen des Gottesdienstes für die Gemeinde gespielt haben.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei beiden Einrichtungen bedanken. Ohne euch könnte unser Orchester nicht das sein, was es ist.

Es grüßt euch sehr herzlich,

euer JOH